Philip in Tokyo

Freitag, Mai 26, 2006

www.amazon.co.jp

Habe die Tage meine erste Internetbestellung bei einem japanischen Onlineshop getätigt. Dies geht ohne Japanischkenntnisse, in dem man sich mit dem Google Translator Japanisch-Englisch hilft. Da die meine europäische Kreditkarte nicht mochten, habe ich als Zahlungsweise Nachnahme gewählt. Das war Fehler Nummer eins. Gestern sollte das Buch dann endlich geliefert werden, ich war mittags um 12 natürlich nicht in meinem Appartement. Wenn es die Post gewesen wäre, stellt dies kein Problem da, weil man dann bei der nächsten Postfiliale das Paket 24 Sunden am Tag abholen kann. Amazon vertraut aber einem billigeren Expressdienst. Der hat mich dann während meiner verdienten Mittagspause auf meinem Handy angerufen. Ich spreche kein Japanisch, und gebe mein Handy meinem ungarischen Kollegen weiter. Dieser legt nach 5 für mich unverständlichen Minuten entnervt auf und meint, dass der Typ ein wenig verpeilt wäre. Jetzt kam gerade der nächste Anruf mit einer Japanerin, die alleine eine Minute brauche, um die Zahl "602" zu verstehen. Heute Abend soll ein neuer Versuch unternommen werden. Mal sehen ob's klappt.

UPDATE am Morgen danach:
es hat erstaunlich gut geklappt: anscheinend hat die Frau auch noch "7" und "today" richtig verstanden, auf jeden Fall stand gegen 19.40h der Expressdienst vor der Haustür und ich war daheim.

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