das Leiden eines Praktikanten
Nach wochenlangem Suchen nach einer Lösung eines Problems bin ich immer noch nicht wirklich weiter, habe allerlei Lösungsversuche unternommen, ohne aber wirklich Zufriedenstellendes zu erreichen... Mein Betreuer hat schon lange keine Ideen mehr, hat m.E. auch nicht wirklich verstanden, was das eigentliche Problem ist, und für den nächsten Schritt, die Implementierung, ist erst in drei Wochen Zeit, da bis dahin seit Monaten die Vorbereitungen für die Präsentation der aktuellen Forschungsarbeiten meines Labors bei der Muttergesellschaft laufen und diesem Ziel derzeit alles andere untergeordnet wird. Für mich bedeutet das grob: Mir Arbeit suchen, oder sinnlos im Netz surfen, und gleichzeitig ein recht schlechtes Gewissen zu haben, da ich hier unverhältnismäßig viel verdiene ohne dafür eine nennenswerte Gegenleistung bringen zu können. Also beschäftige ich mich weiter mit spanischen Konjunktionen, wissenschaftlichen Veröffnentlichungen, Recherchen bei Wikipedia, und verrückten Exportgedanken...
achja: Da ich bei der Präsentation nicht mit fahre, bedeutet das für mich zwei weitere freie Tage im Juli!
achja: Da ich bei der Präsentation nicht mit fahre, bedeutet das für mich zwei weitere freie Tage im Juli!

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